Helene Hegemann bedient sich für ihren hochgelobten Roman Axolotl Roadkill an Bloggerzitaten, die FAZ-Redaktion versteht den Umgang mit Creative Commons Lizenzen nicht und nun behauptet Rafael Horzon, Helene Hegemann sei die Ghostwriterin seines jüngst erschienen Werkes "Das weiße Buch". Das ist nicht verboten, aber wem genau und auf welche Weise nützt das Urheberrecht eigentlich? Wo liegt der Unterschied zwischen Urheberrecht und Copyright? Undi nwiefern ist es möglich, etwas wirklich Originäres zu schaffen - bauen wir nicht alle aufeinander auf?
"Vom kreativen Zweifel an immateriellen Eigentumsrechten" erzählt Martin Butz in seinem Vortrag "Good Copy, bad Copy" und nimmt uns nach der Premiere auf der Cologne Commons Konferenz erneut mit auf eine Reise durch die Geschichte des Copyrights vom antropofagischen Manifest über The Verve's Bittersweet Symphony bis hin zur Anleitung von Florian Freier, wie man einen Gursky einfach selber macht.
Version 1.0 bei den Cologne Commons - Konferenz & Festival für digitale Kultur
Termin: Donnerstag, 25. November 2010, Beginn 19:30 Uhr Ort: sym.net, Hansaring 78, 50670 Köln
Anmeldung: Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt, bitte anmelden! Per E-Mail an Martin Butz, butz @ sym.net oder telefonisch unter 0221 - 37 62 591.
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